Selbsthilfe - Selbstverantwortung - Selbstverwaltung

... sind die Begriffe die im Genossenschaftsgedanken verankert sind.

Alle Rechte und auch alle Pflichten der Genossenschaftsmitglieder sind in unserer Satzung geregelt, die letztmalig am 08.09.2004 durch die Generalversammlung beschlossen wurde:

Um eine Genossenschaftswohnung beziehen zu können, ist es erforderlich, vorher die Mitgliedschaft zu erwerben. Hierzu reicht ein schriftlicher formloser Antrag.

Ist die Mitgliedschaft nicht ererbt, müssen Sie 25 € Eintrittsgeld zahlen und mindestens einen Pflichtanteil von 155 € erwerben. Die erforderliche Anzahl der weiteren Geschäftsanteile richtet sich nach der Größe der anzumietenden Wohnung. Darüber hinaus können aber noch weitere Anteile erworben werden, die Höchstanzahl beträgt 50 Anteile.

Die für die Wohnung erforderlichen Geschäftsanteile müssen bis zum Bezug in voller Höhe eingezahlt sein. Falls Sie dazu finanziell nicht in der Lage sind, können Sie einen Antrag auf Ratenzahlung stellen, um die restlichen weiteren Anteile zinslos abzuzahlen.

Auch der Staat fördert Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften, in dem er für den Erwerb von Genossenschaftsanteilen eine Wohnungsbauprämie zahlt. Die Höhe der Prämie richtet sich nach den geleisteten Einzahlungen, bei allein Veranlagten höchstens 9 % bis zu einem Betrag von 550 € und bei gemeinsam Veranlagten von 1000 € pro Jahr.

Die Genossenschaftsanteile gehören zum Eigenkapital der Genossenschaft und bilden zusammen mit den Rücklagen die Basis unseres Genossenschaftgeschäfts.
Bei Austritt, also der Kündigung der Mitgliedschaft, aus der Genossenschaft, werden die Anteile nach Ablauf der in der Satzung festgelegten Kündigungsfrist wieder ausgezahlt.

Auf das eingezahlte Guthaben der Genossenschaftsanteile können laut Satzung bis zu
4 % jährliche Dividende ausgeschüttet werden.


Satzung

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